ÖKO oder BIO oder WAS?!

ÖKO oder BIO oder WAS?!

Worauf Sie vertrauen können

Wie Sie Bio-Ware erkennen

Wir wollen, dass Mensch und Natur in Einklang miteinander stehen.

Bei der Ernährung bedeutet dies für uns, dass wir nur mit denjenigen Landwirten, Bauern und Verarbeitungsbetrieben zusammenarbeiten, die nach ökologischen Richtlinien arbeiten.

Hier gibt es zwei unterschiedliche Gruppen:

diejenigen, die nach den Vorgaben von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland, Biokreis und Gäa arbeiten, und andere, die lediglich die gesetzlichen Mindestvorschriften des EG-Bio-Siegels erfüllen.

Überall dort, wo es entsprechende Ware gibt, bieten wir Ihnen Produkte, die nach den strengeren Richtlinien der Verbände erzeugt und verarbeitet werden.

Die entsprechenden Siegel finden Sie auf der Verpackung des Produktes, in der Fleisch-, Wurst-, Käse- und Brottheke sind Schilder und bei Obst und Gemüse steht der Hinweis „kbA“ für „kontrolliert biologischer Anbau“.

Lassen Sie sich nicht ein X für ein U vormachen

Angesichts des zunehmenden Interesses an Bio-Produkten und dem damit einhergehenden Wachstums der Branche gibt es außerdem Hersteller, die von der steigenden Nachfrage nach ökologischen Produkten profitieren wollen, ohne Bauern und Verbrauchern einen Vorteil zu bieten.

Lassen Sie sich deshalb nicht täuschen von Lebensmitteln, die mit fantasievollen, aber nichtssagenden Formulierungen wie „aus kontrolliertem Anbau“, „umweltfreundlich“ oder „naturnah“ angepriesen werden: Hierbei handelt es sich nicht um Bio-Produkte.

Die Alternative zu Öko-Siegeln: langes Suchen

Die Alternative zur Orientierung an Öko-Siegeln: Sie durchforsten selber die Regale  im Supermarkt nach Produkten ohne gentechnisch manipulierte Inhaltsstoffe und ohne schädliche Zusatzstoffe oder Substanzen mit E-Nummern. Dann könnte Ihr Einkauf allerdings leicht zu einer zeitraubenden Angelegenheit werden.

Denn es gibt zahlreiche von der EU für konventionelle Lebensmittel zugelassene  Zusatzstoffe, davon allein rund 300 mit E-Nummern. Da werden Farbstoffe, Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Phosphat und Nitrat, Antioxidantien, Konservierungsstoffe und vieles mehr in Lebensmittel beigemischt.

Vorteile bieten sie vor allem für die Hersteller, die dadurch billiger produzieren,  faden Geschmack künstlich intensivieren und lange Transportwege zurücklegen können, ohne dass Lebensmittel so alt aussehen, wie sie in Wirklichkeit bereits sind.

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